Kinder- und Jugendarztpraxis Dr.med. Pauli – Hofheim
Leistungen für 0 – 18 Jahre
Von Geburt bis zum 18. Lebensjahr
Ob Vorsorge, Impfungen oder sonstige Behandlungen – als Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin begleiten wir Sie und Ihr Kind von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr. Wir unterstützen das gesunde Heranwachsen Ihrer Kinder.
Die STIKO (Ständige Impfkommission) ist ein Gremium, welches sich aus einem Team von Experten zusammensetzt, die sich zweimal im Jahr treffen, um die Aktualität der geltenden Impfempfehlungen zu prüfen.
Neben den in Deutschland allgemein empfohlenen Impfungen der STIKO gibt es sogenannte Reiseimpfungen. Sollten Sie eine Reise planen, lassen Sie uns frühzeitig Ihr Reiseziel, die Reisezeit und – und Dauer wissen – wir beraten Sie gerne.
Der vollständige Impfkalender der STIKO mit allen Empfehlungen im Detail steht Ihnen als PDF beim Robert Koch-Institut zur Verfügung. Für Familien, die den Kalender lieber in ihrer Muttersprache lesen möchten, bietet das RKI den Impfkalender auch in mehreren Sprachen an.
Verursacht durch Bakterien äußert sich diese weltweit vorkommende Tröpfcheninfektion durch eine anfängliche Halsentzündung und Mandelschwellung, welche zusätzlich weiße Beläge im Rachen sowie einen süßlichen Atem verursachen kann. Zudem besteht die Möglichkeit neben einer Erstickungsgefahr, von Nervenlähmungen und Herzmuskelschäden. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 2–5 Tage, kann aber in manchen Fällen auch länger andauern.
Diese Erkrankung ist meldepflichtig.
Ausgelöst wird der weltweit verbreitete Tetanus durch eine Tetanusinfektion. Das Bakterium findet Einlass in den Körper über kleine Wunden. Zu Beginn wird im Verletzungsbereich ein Missempfinden wahrgenommen, sowie Unruhe, Schlafstörungen und ein Krankheitsgefühl. Wie bereits der Name Wundstarrkampf impliziert, kann diese Infektionskrankheit zu heftigen Muskelkrämpfen führen, welche die Kaumuskulatur betrifft. Die Inkubationszeit beträgt 4 Tage bis 4 Wochen. Eine Immunität nach der Erkrankung ist eher gering bis gar nicht vorhanden.
Übertragen wird der weltweit verbreitete Keuchhusten durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege sowie durch den Kontakt mit Kranken. Die Inkubationszeit umfasst 7–21 Tage. Anfangs äußert sich Keuchhusten durch grippeähnliche Symptome, wie etwa Husten, Schnupfen und ein Schwächegefühl. Im weiteren Verlauf können sich die Hustenattacken verschlimmern und zusätzliches Erbrechen sowie Atemnot entstehen. Pertussis ist insbesondere für Säuglinge gefährlich, da statt Hustenanfälle ein Atemstillstand auftreten kann. Die Immunität ist nach einer Erkrankung maximal 15–20 Jahre gewährleistet.
Es besteht eine ärztliche Meldepflicht.
Durch die weltweit verbreitete Tröpfcheninfektion Hib können häufig Hirnhautentzündungen (Meningitis) und Kehldeckelentzündungen (Epiglottitis) entstehen. Die Sterblichkeit bei einer Kehldeckelentzündung beträgt bis zu 25%. In der Zeit der Erkrankung können zudem Erstickungsanfälle zu neurologischen Schäden führen. In anderen Fällen treten Lungen-, Herzbeutel- und Knochenmarksentzündungen auf sowie Blutvergiftungen.
Eine ärztliche Meldepflicht ist notwendig.
Eher unter Kinderlähmung bekannt, werden die drei verschiedenen Typen der Polio-Viren über Schmier- oder Tröpfcheninfektion übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 5–14 Tage. Verschmutztes Trinkwasser oder verunreinigte Lebensmittel sind weitere Faktoren, die zur Ansteckung beitragen. Zu 90% treten keine Erscheinungen nach einer Infektion auf, jedoch leiden 4–8% an Symptomen ähnlich einer Grippe, wie etwa Fieber, Hals- und Kopfschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Im weiteren Verlauf kann es zu Lähmungserscheinungen und Schädigungen des zentralen Nervensystems kommen. Nach Erkrankung ist der Patient für den jeweiligen Virustyp lebenslang immun.
Eine ärztliche Meldepflicht ist vorhanden.
Das weltweit vorkommende Hepatitis B wird entweder während der Geburt über die Mutter, sexuell, durch eine Transfusion, durch den Austausch von Körperflüssigkeiten oder durch den gemeinsamen Gebrauch von Hygieneartikeln ausgelöst. Auch findet eine Übertragung durch Kontakt der Schleimhäute oder Hautverletzungen statt. In der Regel umfasst die Inkubationszeit 40–180 Tage. In der akuten Phase leidet der Patient an Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Fieber, häufig auch an Gelbsucht. Wird aus der akuten eine chronische Erkrankung, so kann im schlimmsten Fall eine Leberzirrhose oder sogar Leberkrebs entstehen. Denn trotz überstandener Krankheit ist der Virus lebenslang in der Leber vorhanden. Neugeborene sind insbesondere gefährdet einen chronischen Verlauf zu erwerben. Nach der Erkrankung ist der Patient lebenslang immun.
Es besteht eine ärztliche Meldepflicht.
Übertragen durch Tröpfcheninfektion treten die weltweit verbreiteten Pneumokokken am häufigsten in den ersten beiden Lebensjahren auf. Diese Infektion ist meist verantwortlich für eine Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung. Das Anfangsstadium zeichnet sich insbesondere durch Schüttelfrost, hohes Fieber, Atembeschwerden sowie Nackensteifigkeit oder Berührungsempfindlichkeit aus. Personen ohne Milz oder mit einem geschwächten Immunsystem sind besonders gefährdet. Kinder, welche bei der Erkrankung jünger als 18 Monate alt waren, können sich neu infizieren. Diese Infektion hat eine hohe Sterblichkeitsrate.
Der weltweit verbreitete RV-Brechdurchfall wird mittels einer Schmierinfektion durch verunreinigte Gegenstände oder Hände, sowie durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Viren sind auf Gegenständen und unbelebten Flächen längere Zeit resistent und sind trotz geringer Virusmenge ansteckend. Die Inkubationszeit beträgt 1–3 Tage.
Es besteht eine Meldepflicht.
Die Meningokokken-Bakterien werden in verschiedenen Serogruppen eingeteilt (u.a. A, B, C, W, Y). In Deutschland treten überwiegend (ca. 65–70%) die der Serogruppe B auf. Die Inkubationszeit der Tröpfcheninfektion beträgt 2–10 Tage. Meist beginnt die Erkrankung mit Kopfschmerzen, Fieber, Reizempfindlichkeit, Erbrechen und Schwindel. Es können Verwirrtheitszustände bis hin zu Bewusstseinsstörungen auftreten. Breiten sich die Bakterien weiter im Körper aus, können eine Hirnhautentzündung und Organversagen eintreten. Ca. 10% der Erkrankten sterben, 10% der Überlebenden leiden unter Komplikationen wie Hörverlust, neurologischen Schäden oder Amputationen.
Die weltweit verbreitete Meningokokken-Infektion wird durch Tröpfcheninfektion oder engen Kontakt übertragen. Hierbei beträgt die Inkubationszeit 1–10 Tage. Neben symptomfreien Verläufen kann diese Infektion Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen mit Todesfolge oder bleibenden Schäden, wie etwa einer geistigen Behinderung, hervorrufen. Anfangs leidet der Patient an Erbrechen, Fieber und einem starken Krankheitsgefühl. Zudem treten Bewusstseinsstörungen, Hautblutungen und Nackensteifigkeit auf. Eine Erkrankung oder ein Erkrankungsverdacht ist meldepflichtig. Es existieren Impfstoffe die alle 4 Serotypen abdecken,
Diese weltweit vorkommende Tröpfcheninfektion, mit einer Inkubationszeit von 9–12 Tagen, beginnt mit hohem Fieber, Krankheitsgefühl, Schnupfen, Husten sowie einer Bindehautentzündung. Zusätzlich breitet sich ein Hautausschlag über den ganzen Körper aus. In der Regel verheilen Masern ohne Folge. Bronchitis, Mittelohr- sowie Lungenentzündungen können jedoch bei Komplikationen auftreten. Diese Krankheit verursacht im schlimmsten Fall eine Gehirnentzündung oder eine sklerosierende Panenzephalitis (SSPE), die tödlich enden kann.
Es besteht eine ärztliche Meldepflicht.
Die weltweit vorkommenden Mumps-Viren werden durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 16–18 Tage. Diese Krankheit zeichnet sich zu Beginn vor allem durch Appetitlosigkeit, Fieber, Kopfschmerzen und Unwohlsein aus. Anschließend wird meist eine Schwellung an der Ohrspeicheldrüse festgestellt. In seltenen Fällen entsteht eine Gehirnentzündung, die bleibende Schäden verursacht. Männliche Jugendliche laufen Gefahr, eine Hodenentzündung zu entwickeln, die sogar zur Zeugungsunfähigkeit führen kann. Bei weiblichen Jugendlichen kann es zu Eierstockerkrankungen kommen, die die Fruchtbarkeit belasten. Nach Erkrankung ist der Patient lebenslang immun.
Es besteht ärztliche Meldepflicht.
Die weltweit vorkommenden Röteln-Viren werden durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege oder infizierte Gegenstände übertragen.
Die Inkubationszeit umfasst 14–21 Tage. Im Anfangsstadium weist der Patient erkältungsähnliche Symptome auf, wie etwa Fieber, Kopfschmerzen, Schnupfen oder sogar Gelenkentzündungen. Danach breitet sich ein Hautausschlag mit blassen rosaroten Flecken über den ganzen Körper aus. Zudem tritt eine Schwellung der Lymphknoten im Nackenbereich und rund um die Ohren auf.
Alle Symptome sind nach 3 Tagen verschwunden. Besonders gefährdet sind schwangere Frauen, da sich auch Fehlbildungen, Fehlgeburten und Frühgeburten entwickeln können. Findet eine Infektion in der Frühschwangerschaft statt, so können die Kinder Folgen wie Gelbsucht, Kleinwuchs, Gehirn-, Herz- und Hirnhautentzündungen davontragen. Auch Schwerhörigkeit, Herzfehler sowie Augen- und Gehirnfehlbildungen sind häufige Symptome.
Nach einer Erkrankung ist eine lebenslange Immunität gewährleistet. Es besteht eine ärztliche Meldepflicht.
Die weltweit verbreiteten Windpocken werden durch Tröpfcheninfektion über die Atemwege übertragen. Die Inkubationszeit umfasst 14–16 Tage. Im Anfangsstadium entwickelt der Patient einen Hautausschlag mit kleinen roten Flecken. Daraus entstehen linsengroße Bläschen, die eintrüben und nach ein paar Tagen verschorfen und stets mit einem starken Juckreiz begleitet sind.
Nach 1–2 Wochen endet die Krankheit. Nach der überstandenen Erkrankung erhält der Patient eine lebenslange Immunität. Die Viren nisten sich im Körper ein, wodurch Personen im Erwachsenenalter eine Gürtelrose mit starken Nervenschmerzen entwickeln können.
Es besteht ärztliche Meldepflicht.
Gebärmutterhalskrebs ist weltweit verbreitet. Die Humanen Papillomviren werden über den Geschlechtsverkehr oder den direkten Haut-zu-Haut-Kontakt im Genitalbereich übertragen. Die Inkubationszeit beträgt hierbei ca. 10–20 Jahre. Die Infektion ist anfangs symptomlos. Erst nach Entstehung des Gebärmutterhalskrebses empfindet die Patientin Unterleibsschmerzen.
Mittels Krebsfrüherkennungsuntersuchungen können Vorstufen entdeckt werden. In diesem Fall wird meist eine Operation empfohlen, in welcher die Gebärmutter oder Teile des Gebärmutterhalses entfernt werden.
Übertragen werden die weltweit verbreiteten Influenzaviren durch Tröpfchen-, Schmier- oder Kontaktinfektion über die Atemwege. Die Inkubationszeit umfasst 1–3 Tage. Viele Personen verwechseln Influenza häufig mit einer Erkältung oder einem grippalen Infekt. Bei dieser Erkrankung leidet der Patient plötzlich unter hohem Fieber bis zu 41°C, Husten, Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Der Krankheitsverlauf bei Kindern kann zudem Durchfall und Erbrechen aufzeigen. In der Regel dauert die Influenza 7–14 Tage.
Laut STIKO wird Kindern ab 6 Monaten, Jugendlichen und Erwachsenen mit chronischer Grundkrankheit eine Impfung empfohlen. Auch Senioren über 60 Jahren und Schwangere ab dem 2. Trimenon sollten über einen Schutz verfügen.
Eine ärztliche Meldepflicht ist notwendig.
Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Reiseplanung sollte die Impfung sein. Hierzu empfiehlt sich der Besuch bei uns in der Kinderarztpraxis, da die nötigen Impfungen je nach Reiseziel variieren.
Übertragen wird Hepatitis A durch Verunreinigungen des Trinkwassers oder der Lebensmittel. Zudem kann eine Infektion durch direkten Kontakt mit Erkrankten und eine gemeinsame Verwendung von Essgeschirr, Handtüchern und Toiletten entstehen. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 2–6 Wochen. Symptome dieser Erkrankung sind Appetitlosigkeit, Erbrechen, Fieber und Übelkeit. Zudem kann eine Gelbsucht entstehen, wobei sich die Augäpfel sowie die Haut gelblich verfärben. Zusätzlich kommen noch ein starker Juckreiz sowie Hautentzündungen hinzu. Diese Erkrankung kann bis zu 6 Monate andauern. Die Immunität besteht lebenslang nach überstandener Erkrankung. Laut STIKO wird eine Impfung insbesondere für Reisende in Länder mit schlechteren hygienischen Bedingungen (Afrika, Asien, Mittel-/Südamerika, Mittelmeerländer, Osteuropa) empfohlen.
Diese Impfung wird nicht von der Krankenkasse bezahlt. Die Erkrankung ist meldepflichtig.
Die Virus-Übertragung erfolgt in der Regel durch Zeckenstiche. Rund 90% der Infektionen werden während Freizeitaktivitäten erworben, während nur 10% durch berufliche Exposition entstehen. Bei ca. 30% der Infizierten treten nach 7–14 Tagen Krankheitssymptome auf. Die Erkrankung verläuft in zwei Phasen: zunächst grippeähnliche Symptome, dann — nach einem fieberfreien Intervall — neurologische Symptomatik. Am häufigsten führt sie zu Hirnhautentzündung (50%), Gehirnentzündung (40%) oder Rückenmarksentzündung (10%).
Eine Grundimmunisierung gegen Tollwut ist besonders wichtig, sofern Sie mit Ihrem Kind in ein Entwicklungsland reisen.
Diese Viruserkrankung ist verbreitet in Ost- und Südostasien sowie Südasien und in manchen Teilen Australiens. Empfehlenswert ist eine Impfung im Alter von 12 Monaten.
Infektionen treten häufig in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen auf, wie beispielsweise Süd- und Mittelamerika, Afrika und in manchen Gebieten Asiens.
Reisen Sie und Ihr Kind in das tropische Afrika oder Südamerika, sollten Sie Ihr Kind gegen Gelbfieber impfen lassen. Dies ist nur möglich in speziellen Impfzentren (z.B. Amt für Gesundheit Frankfurt, Universitätsklinikum Frankfurt, Flughafenklinik Frankfurt).
Hier ist keine Impfung notwendig. Nichtsdestotrotz ist eine Prophylaxe ratsam.
Dengue-Fieber wird durch tagaktive Aedes-Stechmücken übertragen und ist vorwiegend in Südostasien, Süd-/Mittelamerika und Australien verbreitet. Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 und 14 Tagen. In 75% der Fälle verläuft die Krankheit ohne Beschwerden. Typische Symptome sind hohes Fieber, starke Kopfschmerzen, Erbrechen, Glieder- und Knochenschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Hautausschlag.
Das RSV ist eine Infektionskrankheit der oberen und unteren Atemwege, die weltweit vorkommt und vor allem saisonal in den Wintermonaten auftritt. Es tritt gehäuft bei Frühgeborenen, Säuglingen, Kleinkindern, Vorerkrankten und älteren Menschen auf. Die Übertragung erfolgt vorwiegend über Tröpfcheninfektion, die Inkubationszeit beträgt 3–8 Tage. Eine RSV-Infektion kann von beschwerdefreiem Verlauf bis hin zu schwerer beatmungspflichtiger Atemwegserkrankung reichen. Die „Impfung“ (Gabe von RSV-Antikörpern) erfolgt intramuskulär.
Hinweis
Kinder, die nach dem 1. April diesen Jahres geboren wurden, erhalten einmalig eine Antikörperinjektion gegen den Respiratory Syncytial Virus vor Saisonbeginn, d.h. im Oktober des Jahres und erhalten damit einen sofortigen Schutz.
Haben Sie weitere Fragen zur Vorsorge, Impfungen oder sonstigen Leistungen, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Alles Wichtige rund um Praxisablauf, Termine und Behandlungen auf einen Blick.
Bitte wählen Sie IMMER in lebensbedrohlichen Situationen die Notrufnummer 112! Alle Notrufnummern und die Nummer der Giftnotzentrale finden Sie hier.
Bitte bringen Sie zum Termin möglichst Folgendes mit:
Bitte planen Sie für den Termin ausreichend Zeit ein.
Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit Name des Kindes, Geburtsdatum und einer gut erreichbaren Telefonnummer an: info@kinderarzt-hofheim.de
Grundsätzlich nehmen wir Neugeborene, Geschwisterkinder und neu zugezogene Familien nach vorheriger Rücksprache auf.
Bitte kontaktieren Sie uns hierzu am besten vorab.
Ja, selbstverständlich. Großeltern, Babysitter oder andere Vertrauenspersonen können Ihr Kind gerne begleiten.
Bitte bringen Sie dafür eine Vollmacht mit.
Ja. Unsere Praxis ist barrierefrei zugänglich.
Direkt vor der Praxistür befindet sich außerdem ein Kinderwagenparkplatz, sodass Sie den Kinderwagen bequem abstellen können.
Parkmöglichkeiten finden Sie am Bahnhof sowie in der Wilhelmstraße 2a – 65719 Hofheim am Taunus.
Sprechen Sie uns bitte bereits vor dem Termin darauf an. Wir nehmen die Ängste Ihres Kindes ernst und überlegen gemeinsam, wie wir die Untersuchung oder Impfung möglichst angenehm gestalten können.
Wenn Sie unsicher sind, wann die nächste Vorsorgeuntersuchung oder Impfung ansteht, melden Sie sich gerne per E-Mail bei uns. Wir helfen Ihnen weiter.
Informationen zur Vorsorgeuntersuchungen finden Sie hier.
Informationen zu unseren individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) erhalten Sie gerne direkt in der Praxis oder auf Anfrage. Informationen zu unseren IGeL-Leistungen finden Sie hier.
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